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Architekten



F64 Architekten aus Füssen

 

 

Das Projekt aus Architekten-Sicht:

 

Städtebau

Ziel des vorliegenden Konzeptes ist die Entwicklung einer zeitgemäßen Wohnbebauung auf dem Gelände der "ehemaligen Zöllnerhäuser" in Pfronten-Steinach im Allgäu, die die ortstypische Baustruktur neu interpretiert und ergänzt. Die zentrumsnahe ruhige Lage, die guten Infrastruktur-Angebote, die reichen Ausblicke in die umgebende Bergwelt und die damit verbundenen Naherholungs-Möglichkeiten kennzeichnen den hervorragenden Standort. 

Der Ortsteil ist in diesem Bereich geprägt durch eine offene Bebauung von Ein- und Mehrfamilienhäusern mit ein- bis zweigeschossigen Gebäuden und ausgebauten Dachgeschossen. Die Firste der ziegelgedeckten Dächer verlaufen zumeist in Ost-West-Richtung. Ortstypische Gebäude zeigen ruhige Dachflächen ohne störende Dachaufbauten und oft breite Giebel mit partiell abgeschleppten Dachteilen für Anbauten. Im Materialkanon des Ortes finden sich vorwiegend verputzte Gebäude. Holzflächen kommen allenfalls bei Wirtschaftsteilen oder Fensterläden vor.

Vorgeschlagen werden fünf versetzt angeordnete Baukörper mit Ost-West verlaufenden Firsten und breiten Giebeln. Dadurch erhalten alle Baukörper eine gleichwertig gute Orientierung mit Freibereichen nach Süd-Westen.

 

 

Baukörpergestaltung und Grundrisse

Die Gebäude sind in monolithischer Ziegelbauweise mit Lochfassaden ohne WDVS mit robusten Putzoberflächen konzipiert. Die ziegelgedecken Dächer werden partiell im Bereich von Balkonen weit nach unten gezogen. Die Fenster werden durch Schiebeelemente aus Holz zusammengefasst, dadurch entsteht eine lockere horizontale Gliederung der Fassade mit einem wandelbaren Erscheinungsbild.




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